Antriebslosigkeit | Symptome, Ursachen und Tipps

by Alexander Holzhammer
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Antriebslosigkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen und betrifft Menschen aus vielen verschiedenen Gesellschaftsschichten. Die Betroffenen fühlen sich Lustlos, kommen schwer aus dem Bett und sind ständig müde.

Jeder Mensch kennt das Gefühl, doch tritt es regelmäßig auf, wird Antriebslosigkeit schnell zu einem Problem. Die Auswirkungen können gravierend sein und je länge eine Lösung auf sich warten lässt, desto gravierender werden sie. Antriebslosigkeit kann sich negativ auf zahlreiche Bereiche des Lebens niederschlagen.

Man muss den Kopf jedoch nicht in den Sand stecken. Hier findest du nicht nur alle Informationen bezüglich der auftretenden Symptome und Ursachen, sondern auch einfache und praktikable Tipps, mit denen du die Antriebslosigkeit bekämpfen kannst.

Nimm dir etwas Zeit den gesamten Artikel aufmerksam zu lesen. Er ist das Werk verschiedener führender Experten auf dem Gebiet und wird dir mit Sicherheit bei deinem Problem weiterhelfen können.

Antriebslosigkeit – Die Definition

Unter Antriebslosigkeit versteht man die Abwesenheit Dinge in die Hand zu nehmen, aktiv zu werden und die eigenen Ziele zu verfolgen. Wer antriebslos ist, leidet unter einer Antriebsstörung, ist passiv, müde, lustlos, schlapp und hat einen Mangel an intrinsischer Motivation.

Menschen, die unter Antriebslosigkeit leiden, haben Schwierigkeiten damit, zielgerichtet zu handeln und bekommen am Tag wenig erledigt. Bereits kleinere Aufgaben wie beispielsweise das Erledigen des Haushaltes, das Einkaufen, oder das Erlernen neuer Fähigkeiten, können nicht begonnen werden.
Ihnen fehlt die Motivation den ersten Schritt zu tun, oder im Anschluss am Ball zu bleiben.

Häufig reagieren antriebslose Menschen nur auf Zwang, oder andere starke Motivationen. Mit der Lösung von Problemen wird meist gewartet, bis diese nahezu unausweichlich geworden sind.

Wer antriebslos ist, würde am liebsten den ganzen Tag vor

In der klinischen Psychologie versteht man unter einer Antriebsstörung ein Symptom, das bei Patienten mit einer Antriebsstörung auftritt. Es führt dazu, dass der eigene Antrieb ins Handeln zu kommen vermindert ausgeprägt ist.

Mann sitzt auf der Couch, spielt am Laptop, leidet unter Antriebslosigkeit und isst Pizza

Anzeichen der Antriebslosigkeit

Es ist normal, dass man nicht an jedem Tag vor Motivation strotzt. Solange man seine Aufgaben pünktlich erledigt und einem der Alltag nicht über den Kopf wächst, muss man sich keine Gedanken darüber machen, ob man unter einer Antriebslosigkeit leidet.

Findet man sich jedoch immer wieder in Situationen, in denen es einem schwer fällt zur Tat zu schreiten, sollte man ins Grübeln kommen. Antriebslosigkeit steht häufig zwischen dir und deinem Erfolg.

Klassische Anzeichen dafür sind, dass du beispielsweise in den frühen Morgen stunden nur schwer aus dem Bett kommst. Dein natürlicher Gedanke ist nicht, dass du dich auf den Tag freust. Du würdest gerne liegenbleiben und die Zeit verstreichen lassen.

Ein weiteres Anzeichen für Antriebslosigkeit ist, dass du dich nicht auf die bevorstehenden Aufgaben freust, sondern sie versuchst zu vermeiden. Beispielsweise könntest du auf der Couch liegen, obwohl du genau weißt, dass es eigentlich an der Zeit ist die Fenster zu putzen, einkaufen zu fahren oder ähnliches.

Ebenfalls solltest du darauf achten, ob du sinnfreie und mühelose Aufgaben den wichtigen Projekten in deinem Leben vorziehst. Das könnte beispielsweise das dauerhafte Überprüfen deines Facebook-Feeds sein, während du eigentlich für eine Klausur lernen solltest.

Achte auch darauf, ob du dich in regelmäßigen Abständen erschöpft und niedergeschlagen fühlst. Dir fehlt die Kraft um die dir gestellten Aufgaben zu meistern, obwohl sie bei nüchterner Betrachtung schnell zu erledigen wären. Die Steine in deinem Weg erscheinen dir jedoch groß und zur Tat zu schreiten fällt dir schwer.

Falls es dir schwer fällt den Fokus aufrecht zu erhalten und dich über mehrere Stunden hinweg einer Tätigkeit zu widmen, kann das ebenfalls ein Anzeichen auf Antriebslosigkeit sein.

Kurz zusammengefasst:

Die folgenden Anzeichen der Antriebslosigkeit sind häufig vertreten:

  • Du kommst schwer aus dem Bett
  • Du lässt dich schnell von Belanglosigkeiten ablenken
  • Wichtige Aufgaben verschiebst du immer wieder
  • Den ersten Schritt bei einer Aufgabe zu gehen fällt dir schwer
  • Entscheidungen und Projekte werden hinausgezögert
  • Dein Körper fühlt sich schwach und lustlos an

Antriebslosigkeit Test – Finde heraus, ob du betroffen bist

Anbei findest du ein paar Fragen, mit deren Hilfe du einschätzen kannst, ob du unter Antriebslosigkeit leidest. Beantworte sie nach bestem Wissen und Gewissen und betrüge dich nicht selbst.

  1. Fällt es dir an mehr als drei Tagen in der Woche schwer früh aufzustehen?
  2. Fühlst du dich am späten Abend regelmäßig erschöpft und lustlos?
  3. Häufen sich im Haushalt die unerledigten Aufgaben?
  4. Gibt es Projekte, die du schon länger vor dir herschiebst?
  5. Suchst du tagsüber aktiv nach Herausforderungen?

Wenn du von diesen fünf Fragen zwei oder mehr mit „Ja“ beantwortest, kann es sein, dass du unter Antriebslosigkeit leidest.

Antriebslosigkeit Ursachen – Daher kann es kommen

Jeder Mensch ist anders veranlagt, aufwachsen und geprägt. Aus diesem Grund gibt es zahlreiche potentielle Ursachen für deine Antriebslosigkeit. Häufig treten viele von ihnen gleichzeitig und in unterschiedlichen Stärkegeraden auf. Erwarte also nicht, dass du die eine Ursache identifizieren kannst, die für deinen Mangel an Motivation verantwortlich ist. Dennoch findest du hier eine Liste der am häufigsten vorkommenden Ursachen für Antriebslosigkeit. Vielleicht findest du dich ja in einigen Punkten wieder.

Antriebslosigkeit Ursachen: Eine Depression

Eine überwältigende Mehrheit aller depressiven Menschen leidet unter Antriebslosigkeit. Wer in eine düstere Zukunft blickt, findet wenig Sinn darin aktiv zu werden. Wieso heute abmühen, wenn die nächsten Tage ohnehin nichts Schönes für mich bereithalten?

Depressionen treten in unterschiedlichen Facetten auf und haben zahlreiche Ursachen und Verläufe.

Antriebslosigkeit Ursachen: Stress und Überforderung

Frau leidet unter Stress und versicht die Antriebslosigkeit zu bekämpfen

Wenn man das Gefühl hat, dass die einem gestellten Aufgaben zu schwer, oder zu zahlreich sind, verlässt einen schnell die Motivation. Betroffene sehen keinen Sinn darin sich zu bemühen, da sie vor unüberwindbaren Problemen stehen. Zeitdruck und Überbelastung können dazu führen, dass man sich den Aufgaben nicht mehr gewachsen fühlt und die Motivation entflieht. Häufig werden nahezu alle sinnvollen Arbeiten eingestellt.

Antriebslosigkeit Ursachen: Zukunftsängste

Wenn die Zukunft einem Sorgen bereitet, kann dieses Gefühl sehr lähmend sein. Sind die Aussichten schlecht, verlieren Betroffene von Antriebslosigkeit schnell ihre Machermentalität. Finanzielle Nöte, gesundheitliche Herausforderungen, Liebeskummer und Angst um die Familie tragen dazu bei, dass man seinen Antrieb verliert.

Antriebslosigkeit Ursachen: Zu wenig schöne Momente

Sollte der Alltag belastend und schwer sein, hilft es sich an schöne Dinge in der Vergangenheit, oder in der Zukunft vor Augen zu rufen. Sind diese jedoch spärlich gesät, ist das belastend. Schnell fragt man sich, wofür man die vielen Herausforderungen antreten soll, wenn man für sie keine Entlohnung bekommt.

Dinge, die in der Vergangenheit schiefgelaufen sind, werden auf die Zukunft projiziert und verdüstern diese.

Antriebslosigkeit Ursachen: Toxische Menschen

Der Mensch ist die Summe seiner Erfahrungen und Eindrücke und dabei spielt das Umfeld eine große Rolle. Wer sich mit vielen negativen Vorbildern umgibt, wird schnell wie sie. Wenn also deine Bezugspersonen keinerlei intrinsische Motivation haben, ihr Leben auf der Couch verbringen und Aufgaben schleifen lassen, trägt das dazu bei, dass du dieses Verhalten adaptierst.

Besonders prägend kann es sein, wenn ein Kind in einem antriebslosen Elternhaus aufwächst.

Antriebslosigkeit Ursachen: Ein ungesunder Lebensstil

Dein Körper und dein Geist können nur dann tadellos funktionieren, wenn sie perfekte Begebenheiten dazu vorfinden. Dabei spielen vor allem regelmäßige Erholung in Form von Pausen und Schlaf, eine ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung, Sport/Bewegung und neue Eindrücke eine Rolle.

Wenn deine Batterien leer sind, kannst du nicht erwarten, dass du dennoch voller Motivation zur Tat schreitest.

Antriebslosigkeit bekämpfen – unser umfangreicher Ratgeber

Nachfolgend findest du unseren Ratgeber, mit dessen Hilfe du deine Antriebslosigkeit mit Sicherheit beseitigen, oder deutlich verbessern kannst. Wir raten dir explizit dazu, jeden einzelnen Ratschlag zu befolgen. Wenn du dir nur diejenigen herauspickst, die dir leichtfallen, wirst du genau jene unausgeführt lassen, die der Kern deines Problems sind.

Wie bei einem Kochrezept kann man nicht einfach einzelne Zutaten weglassen und hoffen, dass dennoch das gewünschte Ergebnis eintreten wird.

Auch wenn du vielleicht in dem angesprochenen Bereich keinen akuten Handlungsbedarf siehst, ist es wichtig, dass du dich an die Tipps hältst und nach Verbesserungen strebst.

Okay, genug der Vorworte. Lass uns loslegen.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Gesundes Essen

Gesundes Essen hilft dabei die Antriebslosigkeit überwinden zu können

Der menschliche Körper ist eine wundervolle Maschine, deren Wirkungsweise die Wissenschaft noch vor etliche Fragen stellt. Doch eins ist gewiss:

Damit der Körper funktioniert, braucht er guten Treibstoff.

Wer unter Antriebslosigkeit leidet, sollte einen kritischen Blick auf die eigene Ernährung werfen. Häufig essen Betroffene zu viele Fertigprodukte wie beispielsweise Pizza. Sie sind preiswert und schnell zubereitet, bieten unserem Körper jedoch nicht das, was er benötigt.

Das Problem ist, dass man häufig eine leichte Sucht nach ihnen entwickelt. Das liegt in erster Linie daran, dass sehr viel Salz, Fett und Zucker bei der Produktion eingesetzt wird. Unsere Geschmacksknospen gewöhnen sich daran und gesundes Essen schmeckt nicht mehr.

Da der Körper viel zu verdauen hat, ein hoher Körperfettanteil befeuert wird und der Blutzuckerspiegel ständig in die Höhe schießt und wieder abfällt, fühlen wir uns schlapp und schwach.

Mit einer schrittweisen Umstellung auf eine gesunde Ernährung kann man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen wird der Körperfettanteil über den Lauf der Zeit sinken und zum anderen bekommt unser Körper die Nährstoffe, die er braucht um wieder aktiver werden zu können.

Halte dich hier vor allem an die folgenden Produkte:

  • Gemüse jeglicher Art
  • Reifes Obst, am besten regional
  • Fisch
  • Meeresfrüchte
  • Vollkornprodukte
  • Salate
  • Nüsse & Kerne
  • Gelegentlich hochwertiges Fleisch

Mit dieser Auswahl wirst du nicht nur eine große Vielfalt in der Küche genießen können, sondern etliche sekundäre Pflanzenstoffe und hochwertige Proteine zu dir nehmen. Dein Körper wird sich darüber freuen und bereits nach einigen Tagen wirst du eine spürbare Veränderung erleben.

Meide vor allem die folgenden Lebensmittel:

  • Industriell verarbeitete Nahrung wie TK-Pizza
  • Fastfood
  • Minderwertiges Fleisch
  • Zucker
  • Große Mengen Salz
  • Softdrinks
  • Säfte
  • Alkohol
  • Chips und andere Snacks

Die oben aufgeführten Lebensmittel sind ungesund und wenn sich deine Geschmacksknospen an die neue Ernährung gewöhnt haben, werden sie dir auch nicht mehr schmecken.

Vor allem Alkohol muss in jedem Fall stark reduziert werden. Er befeuert das Problem der Antriebslosigkeit auf mehreren Ebenen.

Solltest du nicht auf Alkohol verzichten können, so solltest du dich zumindest auf ein Glas trockenen Rotwein am Tag beschränken.

Nicht alle Veränderungen müssen von Heute auf Morgen geschehen. Langsamer, dafür stetiger Fortschritt ist besser als regelmäßige Rückfälle zu erleiden.

Kurz zusammengefasst:

Meide Produkte mit langen Zutatenlisten, koche jeden Tag selbst und greife zu frischen Produkten aus dem Supermarkt, oder vom Wochenmarkt. Salz, Zucker und Alkohol sollten stark reduziert werden.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Ein gesunder Schlaf

Um leistungsfähig zu sein, musst du deinem Körper genügend Pausen gönnen. Der tägliche Schlaf ist enorm wichtig und hierbei kommt es nicht darauf an, wie viele Stunden du im Bett verbringst.

Deutlich wichtiger ist, dass du einen qualitativ hochwertigen Schlaf hast, schnell einschläfst und pünktlich aufwachst. Antriebslose Menschen schlafen häufig schlecht, kommen unregelmäßig in Tiefschlafphasen und müssen sich am nächsten Morgen aus dem Bett quälen.

Um besser schlafen zu können, haben wir hier eine Liste an Ratschlägen für dich:

  • Täglich zur selben Zeit ins Bett
  • Absolute Dunkelheit im Schlafzimmer
  • Jeden Morgen zur selben Zeit aufstehen
  • Leichtes Essen am Abend
  • Ausreichend Wasser trinken
  • Verausgabe dich im Laufe des Tages körperlich und geistig
  • Meide elektronische Geräte 30 Minuten vor dem Schlafen

Wer einen schlechten Schlaf hat ist oft in einem Teufelskreis gefangen. Da man schlecht einschläft und sich spät aus dem Bett kämpft, fällt am Tag darauf das frühe Einschlafen wieder schwer.

Hier ist es ratsam eine Starthilfe zu verwenden. Wenn diese beim Einschlafen hilft, bis man die anderen Probleme in den Griff bekommen hat, ist das ein großartiger Fortschritt.

Wir empfehlen dir dazu Ashwagandha, das getrocknete Pulver der Schlafbeere. Es ist rein pflanzlich und wird bereits seit vielen Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin eingesetzt. Es hat bereits sehr vielen Menschen bei Schlafproblemen geholfen.

Hier kannst du Ashwagandha kaufen!

Kurz zusammengefasst:

Für einen guten Schlaf solltest du dein Handy früher weglegen, jeden Tag zur selben Zeit ins Bett gehen, Ashwagandha oder ein ähnliches Produkt einnehmen, auf deine Ernährung achten und das Schlafzimmer komplett abdunkeln.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Ziele stecken

Um regelmäßig motiviert zu bleiben ist es wichtig, dass man weiß wo man hin möchte. Mache dir also regelmäßig Gedanken über deine Ziele.

Wir alle kennen es von Neujahr, doch meist ist die Motivation spätestens im Februar verflogen.

Das liegt daran, dass Motivation nicht dauerhaft anhält. Genau so wie man ein Bett täglich machen muss, sollte man sich täglich motivieren.

Es ist ratsam sich Jahresziele, Quartalsziele, Monatsziele und Wochenziele zu stecken. Diese sollten aufeinander aufbauen und Synergieeffekte haben.

Beispielsweise könntest du als Wochenziel haben, dass du die Küche aufräumst und putzt, mindestens einmal Sport treibst, auf Softdrinks verzichtest oder ähnliches.

Dein Monatsziel könnte sein, dass du 1kg abnimmst, jede Woche einen Raum auf Vordermann gebracht hast, eine halbe Stunde früher auf der Arbeit erscheinst etc.

Wenn man anfängt über Quartals- und Jahresziele nachzudenken, sieht man schnell, was alles in so einem Zeithorizont möglich ist, wenn man jede Woche seine Ziele erreicht. Das ist sehr motivierend. Kleine Veränderungen und Anstrengungen bringen auf lange Sicht riesige Fortschritte und innerhalb eines Jahres ist es möglich das gesamte Leben umzukrempeln, wenn man die große Aufgabe in kleine Schritte herunterbricht.

Kurz zusammengefasst:

Halte jede Woche, jeden Monat, jedes Quartal und jedes Jahr deine jeweiligen Ziele fest und schreibe sie auf. Schrittweise Erfolge werden dich unweigerlich deinem Glück näherbringen, was sehr motivierend ist.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Todo-Listen täglich erstellen

Bevor du schlafen gehst, solltest du den morgigen Tag planen. Lasse ihn nicht einfach auf dich zukommen, sondern lege fest, was du zu erledigen hast. Schreibe hier wirklich alles auf und halte es fest. Noch liegt das Erledigen der Tätigkeiten in der Zukunft und du bist motivierter deine Liste sinnvoll zu gestalten.

Schreibe in einem ersten Schritt alles auf, was dir einfällt, aber achte besonders am Anfang darauf, dass die Aufgaben auch leicht zu bewältigen sind.

Wenn du mit deiner Todo-Liste fertig bist, ist es an der Zeit die Aufgaben zu priorisieren. Was davon ist am wichtigsten und sollte unbedingt erledigt werden? Setze diese Aufgabe ganz an den Anfang und erledige sie stets zuerst.

Auf diese Weise stellst du sicher, dass du jeden Tag mindestens eine wichtige Arbeit erledigt bekommst. Im Anschluss hast du jedes Recht dich produktiv und erfolgreich zu fühlen, denn du hast einen großen Fortschritt erzielt.

Im Laufe der Zeit wirst du ein Gespür dafür entwickeln, wie schwer oder leicht dir manche Aufgaben fallen. Du wirst zunehmend effektiver in der Gestaltung der Todo-Liste und im Erledigen der Arbeiten.

Gerne können auch angenehme Dinge auf der Todo-Liste stehen. Das kann beispielsweise eine bewusste Entspannungspause auf der Arbeit, oder ein nettes Telefonat mit einem Freund sein.

Deine Aufgabenliste ist nicht dazu da dich zu knechten, sondern dir bei dem Erreichen deiner Ziele und dem Glücklichsein zu helfen. Sieh sie also als deine Verbündeten und nicht als deinen Feind an.

Kurz zusammengefasst:

Eine tägliche Todo-Liste ist ein mächtiger Verbündeter beim Erreichen von Zielen. Jeden Abend solltest du die Aufgaben des nächsten Tages aufschreiben und von wichtig nach unwichtig sortieren. Erledige stets die wichtigste und größte Aufgabe zuerst.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Ein Visionboard erstellen

Weißt du, was ein Visionboard ist?

Hier visualisierst du all deine Ziele. Mit ihm verfolgst du zwei Zwecke.

  1. Du wirst dir klar darüber, was du im Leben willst
  2. Du kannst dich immer wieder motivieren

Nimm dir eine Stunde Zeit und denke darüber nach, wie für dich das beste Leben aussieht.

Keine Angst, du musst nicht wissen wie du das schaffen sollst. Träume einfach ein wenig und sammle Ideen. Lerne dich selbst ein wenig besser kennen.

Als ich mein erstes Visionboard erstellt habe, wurde mir schnell klar, dass ich gar nicht genau wusste, was ich erreichen möchte. Es dauerte eine Zeit, bis ich verstand, wie meine ideale Zukunft aussieht.

Auf deinem Visionboard darf alles landen, was du möchtest. Es ist nur für dich bestimmt und du kannst nach Herzenslust egoistisch sein.

Du möchtest einen Ferrari fahren? Gut! Du willst in einer riesigen Villa am Strand leben? Kein Problem! Dich würde es erfüllen eine Familie mit vielen gesunden Kindern zu haben? Das klingt toll!

Erstelle das Visionboard entweder digital, oder drucke Bilder auf die du im Anschluss aufklebst. Du kannst dein Visionboard auch malen. Die eigentliche Gestaltung spielt keine Rolle.

Wichtig ist, dass du dir Gedanken um deine Ziele machst und in schlechten Zeiten einen Blick auf deine Arbeit wirfst. Mache dir klar, dass die vielen kleinen Anstrengungen des Alltags dazu dienen, dass du deine gesteckten Ziele und Träume des Visionboards erreichst.

Es gibt viele prominente Beispiele, die auf diese Technik schwören und ehemalige Visionboards veröffentlicht haben. Die Ergebnisse sind teilweise unfassbar.

Kurz zusammenfasst:

Erstelle ein Visionboard auf dem du deine Träume und Ziele visualisierst. Es hilft dir dabei dein perfektes Leben besser kennenzulernen und dient dir regelmäßig als Motivationsstütze.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Erfolge feiern und genießen

Gegen die Antriebslosigkeit auch kleine Erfolge feiern - Kleines blondes Mädchen isst große Wassermelone auf Wiese

Auch Menschen die unter Antriebslosigkeit leiden, haben viele Erfolge im Alltag. Sie sind sich darüber häufig nur nicht so bewusst und nehmen sich zu ernst.

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich über Erfolge freut. Sie machen ihn glücklich und zufrieden. Was ein Erfolg ist, definiert jeder Mensch allerdings anders.

Um dir die Freude und den eigenen Antrieb wiederzugeben, ist es wichtig, dass du eine positive Verknüpfung zwischen Arbeit und Erfolg herstellst. Wie so häufig im Leben geschieht das über viele kleine Schritte.

Beginn damit, die Augen nach Erfolgen in deinem Leben offen zu halten. Wenn du dir beispielsweise den Wecker stellst und tatsächlich aufstehst, hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du schleppst dich müde durch den Tag und beschwerst dich darüber, dass du so früh aufstehen musstest
  2. Du freust dich darüber, dass du die erste Hürde des Tages mit Bravour gemeistert hast.

Zunächst klingt es verrückt das Aufstehen als einen Erfolg zu feiern, doch hier geht es um ein grundlegendes Mindset. Auch kleine Dinge dürfen genossen werden und das zeitige Aufstehen ist der beste Start, den man in einen Tag haben kann.

Falls du alleine lebst, kannst du deine Freude sorgenfrei ausleben. Falls es dir vor deinem Partner oder deiner Familie peinlich ist, verlagere deine ausschweifende Freude in das Badezimmer.

Dieses kleine Ritual wird nicht nur dafür sorgen, dass du deine Fortschritte zu schätzen lernst, sondern lässt deinen Tag mit Freude beginnen. Auch wenn du dich anfangs eventuell selbst belügst wirst du schnell merken, dass dir das Aufstehen nach und nach immer leichter fallen wird, da direkt darauf ein freudiges Ereignis folgt.

Nicht nur über das Aufstehen, sondern auch über andere Kleinigkeiten darfst du dich gerne freuen. Du hast heute den Müll runtergebracht. Highfive mein Freund!

10 Minuten Überstunden auf der Arbeit? Wow, du hast dem Unternehmen etwas Gutes getan!

Du hast heute eine Seite in einem Buch gelesen? Sehr gut, es geht stetig voran!

Du siehst glaube ich, worauf ich hinausmöchte. Du bist ein cooler Mensch, du lebst und arbeitest an deinen Fehlern. Das ist etwas Tolles!

Kurz zusammengefasst:

Wenn man genau hinsieht, hast du Tag für Tag viele Erfolge und Fortschritte, über die du dich freuen kannst. Genieße sie einen Moment und lass sie einen Grund zur Freude sein. Das wird deine Antriebslosigkeit schwächen und dir die Laune versüßen.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Regelmäßige Belohnungen

Menschen ohne einen starken Antrieb haben häufig auch ein Problem mit der Selbstdisziplin. Das liegt meist daran, dass sie nie gelernt haben, wann man sich eine Belohnung gönnen darf und wann nicht.

Als Kinder waren wir darauf angewiesen, dass unsere Eltern uns Lob und Süßigkeiten geben. In einigen Haushalten war das an Leistung geknüpft, in anderen nicht.

Als Erwachsene sind wir nun dafür zuständig Belohnungen selbst zu dosieren. Manche Menschen neigen dazu sich ständig selbst zu belohnen, ohne dass es dafür einen Anlass gibt und andere wiederum belohnen sich viel zu selten.

Hier sollte man verstehen, dass Belohnungen den Zweck haben dich zu motivieren, deine Erfolge zu schätzen und zufrieden zu sein. Wenn du nichts geleistet hast und dich dennoch immer wieder belohnst, wirst du dich darüber schnell nicht mehr freuen können. Bist du aber zu geizig mit den Belohnungen, wird deine Motivation darunter leiden.

Der bewusste Genuss muss geschult und gefördert werden.

Lege im Vorfeld für jeden deiner tollen Erfolge eine Belohnung fest. Kleine Erfolge sollten kleine Belohnungen bringen und große Erfolge große Belohnungen.

Wenn du beispielsweise gerne auf der Couch liegst und auf Facebook surfst, wirst du dich nicht dauerhaft davon abhalten können. Du kannst diese Leidenschaft jedoch nutzen, um produktiver zu werden. Setze es gezielt als Belohnung ein.

Setze auf deine Todo-Liste, dass du das Badezimmer putzt und notiere, dass deine anschließende Belohnung aus 10 Minuten auf der Couch mit deinem Smartphone besteht. So wirst du nicht nur das Badezimmer geputzt haben, sondern auch die Zeit am Smartphone viel besser genießen und schätzen können. Gehst du stets so vor, wirst du deine Lebensqualität deutlich steigern können.

Das Phänomen der zu häufigen und grundlosen Belohnung ist häufig bei Millionärserben und Lottogewinnern zu beobachten, die mit ihrem Geld nicht glücklich werden. Sie haben nie gelernt, dass einer Belohnung eine Anstrengung vorweg gehen muss, damit man sie genießen kann.

Wer jeden Tag aufwacht und einen großen Hummer frühstückt, wird sich irgendwann daran gewöhnen und keinen Gefallen mehr daran finden.

Kurz zusammengefasst:

Immer wenn du eine Aufgabe erfüllt hast, solltest du dich dafür belohnen. Deine Antriebslosigkeit wird dadurch gelindert, dass dein Gehirn schnell Arbeit und Belohnung verknüpft und das tut, wofür es belohnt wird. Binde Dinge die du liebst an Konditionen und erledige erst die Arbeit.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Sport treiben

In jedem Ratgeber zum Thema Antriebslosigkeit findet man eine Sektion darüber, dass man Sport treiben sollte. Das ist prinzipiell auch richtig, doch wird dieser Punkt meist viel zu früh genannt.

Wer das Problem hat, dass er kaum von der Couch kommt, wird nicht morgen plötzlich aufstehen und einen Marathon laufen.

Arbeite erst daran deinen Alltag zu strukturieren und kleine Erfolge zu verbuchen. Ist dir dieser wichtige erste Schritt gelungen, solltest du darüber nachdenken deinem Körper regelmäßig etwas Gutes zu tun.

Auch hier ist das Mindset wichtig, denn viele Menschen sehen Sport nur als Mittel zum Zweck, als notwendiges Übel auf dem Weg zu mehr Gesundheit und Produktivität. Mit dieser Sichtweise wirst du stets einen inneren Kampf haben und dich gegen den Sport wehren. Je nachdem wir selbstdiszipliniert du bist, mag das eine Weile, vielleicht sogar mehrere Jahre funktionieren, doch irgendwann wirst du aufgeben.

Deutlich sinnvoller ist es Freude an dem Sport zu suchen und dich selbst so zu entwickeln, dass du ihn als Belohnung sehen kannst.

Zu Beginn sollte man es nicht übertreiben und wer zuvor ein Sportmuffel war, kann stolz auf sich sein, wenn er oder sie sich einmal in der Woche bewegt. Zu Beginn kann auch ein netter Spaziergang, ein Fußballspiel, oder das Schwimmen am See ein großer Fortschritt sein, der belohnt werden sollte.

Regelmäßige Bewegung ist nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist wichtig. Er trägt dazu bei, dass im Körper Nährstoffe besser verarbeitet werden können, die Qualität des Schlafes steigt, man sich wohler in der eigenen Haut fühlt und Selbstbewusstsein findet.

Doch erzwingen kann man eine Passion für Sport nicht.

Finde eine Art der Bewegung, die dir Freude bereitet und mache dir bewusst, dass Sport ein wichtiges Element auf dem Weg zu einem glücklichen Leben ist.

Der Mensch war im Laufe seiner Entwicklung stets tüchtig und fleißig und auch dein Körper ist auf eine hohe körperliche Belastung ausgelegt. In der modernen Gesellschaft gibt es dazu jedoch keine Notwendigkeit mehr und das ist ungesund. Schaffe die Notwendigkeit selbst und integriere sie schrittweise in deine tägliche Routine.

Ein tolles Produkt um dir Motivation zum Sport und den gewissen Kick zu verleihen, ist Tribulus Terrestris. Das Pulver wird bereits seit vielen Jahrzehnten eingesetzt und wir empfehlen es als Trainingsbooster und Motivationsspritze.

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Kurz zusammengefasst:

Bewegung ist nicht nur gesund, sondern für dich unerlässlich. Wenn du dich jedoch dazu zwingen musst, ist dein Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Finde eine Sportart, die dir Freude bereitet und mache dir klar, dass dir die Bewegung guttut und dich deinen Zielen näherbringt.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Regelmäßige Pausen und Entspannung

Dinge zu erledigen ist wichtig im Leben, denn nur so kann sich Erfolg und Zufriedenheit einstellen. Doch man sollte auch darauf achten, dass man ausreichend Pausen einlegt. Viele Stunden am Stück produktiv zu sein wird in unserer Gesellschaft zwar stets gelobt, allerdings hilft es dir nicht dabei viele Dinge zu erledigen.

Kurze und regelmäßige Pausen sind wichtig um im Anschluss weiterhin fokussiert und leistungsfähig zu sein.

Als Faustformel empfehlen wir dir jede Stunde 5 Minuten Entspannung zu finden. Damit meinen wir nicht ein ausgiebiges Bad zu nehmen, oder dich massieren zu lassen. Lehn dich entspannt in deinem Stuhl zurück, schleiße die Augen und komm zur Ruhe. Du bist keine Maschine und du solltest nicht von dir selbst erwarten eine zu sein.

Regelmäßige Pausen helfen nicht nur dabei weiterhin kognitiv und körperlich leistungsfähig zu sein, sondern sind eine Wertschätzung deiner geleisteten Arbeit.

Darüber hinaus helfen sie dir dabei stets kreisende Gedanken und Stress zu vermeiden, der Grund für deine Antriebslosigkeit sein kann.

Nur wenn du gelassen und ruhig bist, kannst du konsequent an dem Verfolgen deiner Ziele und deiner Todo-Liste arbeiten.

Pausen solltest du bewusst genießen und dir klarmachen, dass sie ein wichtiges Privileg sind. Freue dich darüber, dass du in der glücklichen Lage bist für einen Moment deine Augen schließen zu können und empfinde deine Pausen als eine Belohnung für geleistete Arbeit.

Falls es dir wie vielen Menschen schwerfällt Gelassenheit zu finden, können wir die Panax Ginseng ans Herz legen. Er hilft bereits seit Jahrhunderten Menschen dabei Ruhe zu finden und sich zu entspannen.

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Kurz zusammengefasst:

Kein Mensch ist in der Lage rund um die Uhr effektiv zu arbeiten. Gönne dir einmal in der Stunde 5 Minuten Pause und genieße sie bewusst. Das steigert deine Effektivität und du wirst deine Ziele schneller und müheloser erreichen. Darüber hinaus vermeidest du Stress.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Liste mit Dingen für die du dankbar bist

Wer unter Antriebslosigkeit leidet, ist oft niedergeschlagen und depressiv. Hier sollte man die Gefahr nicht unterschätzen und intensiv daran arbeiten das Leben wieder zu genießen.

Auch wenn die Umstände noch so schwierig und unfair sind, ist das Empfinden von Glück und Freude zum Großteil eine Sache der Einstellung und des Mindsets.

Um das zu verdeutlichen hilft es, eine Liste mit Dingen zu erstellen, für die man dankbar ist. Zu Beginn kann das schwerfallen, vor allem wenn Antriebslosigkeit sich breitgemacht hat.

Ein guter erster Punkt ist jedoch, dass man dankbar dafür ist den heutigen Tag zu erleben.

Erwarte nicht von dir selbst, dass deine Liste von Beginn an perfekt ist. Du solltest jedoch mindestens zwei Punkte finden, für die du in deinem Leben dankbar bist und diese aufschreiben. Lese sie jeden Tag und wenn dir ein weiterer Punkt einfällt, schreibe ihn dazu.

Diese Übung verfolgt drei Ziele:

  1. Deine Laune hebt sich
  2. Du bekommst ein Gespür für die schönen Dinge im Leben
  3. Dir wird klar, dass dein Antrieb dafür verantwortlich ist, dass es immer mehr Dinge in deinem Leben gibt, für die du dankbar bist

Im Laufe der Zeit wird sich deine Liste füllen und der Grund dafür, dass positive Dinge Einzug in dein Leben erhalten sind du und deine Taten.

Das wird dich ungemein motivieren weiterhin die Aufgaben deiner Todo-Liste zu erfüllen, deine Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresziele zu verfolgen und aktiv zu bleiben.

So hat deine Antriebslosigkeit keine Chance!

Kurz zusammengefasst:

Pflege eine Liste mit Dingen, für die du dankbar bist. Wenn dir ein neuer Punkt auffällt, trage ihn dort ein. Lese die Liste jeden Tag und steigere so deine Freude und dein Lebensglück. Erkenne, dass du dafür verantwortlich bist ab jetzt mehr Dinge in dein Leben zu lassen, die dich zufrieden machen. Deine Todo-Liste und deine Ziele sind die perfekten Werkzeuge dafür.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Auf den eigenen Fortschritt zurückblicken

Der Mensch hat kein Auge für schrittweise Veränderungen. Kleine Schritte nehmen wir kaum wahr, große Schritte dafür umso mehr. Das hat zur Folge, dass du den Blick für deine eigenen Erfolge verlierst, da sie nach und nach kommen.

Nimm dir deshalb einmal im Monat die Zeit auf deine Errungenschaften zu blicken. Was hast du alles erreicht und welche Fortschritte konntest du erzielen?

Wenn du diese Übung regelmäßig machst, wird sie dir aufzeigen, dass deine Antriebslosigkeit immer weiter in den Hintergrund gerückt wird. Vor allem in einigen Jahren wirst du feststellen, was du alles in der vergangenen Zeit geleistet hast.

Schau dir deine körperliche und geistige Veränderung an, blick auf deine Listen die wachsen und gedeihen, deine Arbeit und deine Ziele. Erkenne, dass jeder einzelne Tag dazu beiträgt, dass du produktiver, glücklicher und zufriedener wirst.

Das wird dich motivieren weiterhin am Ball zu bleiben, neue Erfolge zu jagen und vergangene Erfolge zu schätzen.

Falls du noch am Anfang deiner Veränderung stehst, hast du dennoch bereits viel geleistet. Die schwierigen Zeiten die du durchlebt hast, haben dich an genau diesen Ausgangspunkt geführt und sind somit Teil deiner Reise.

Kurz zusammengefasst:

Mache dir regelmäßig bewusst, dass du bereits einen langen Weg gegangen bist und erste Erfolge zu verbuchen hast. Sehe das große Ganze und die Summe der kleinen Schritte. So erkennst du, dass jeder Tag zählt und Teil der Reise ist.

Antriebslosigkeit bekämpfen: Spaß an der Veränderung finden

Vielleicht erkennst du es nicht, aber du befindest dich an einem sehr spannenden Punkt deines Lebens. In Zukunft werden viele positive Veränderungen auf dich zukommen, wenn du unseren Ratgeber gewissenhaft befolgst.

Um langfristig motiviert zu bleiben ist es wichtig, dass du nicht nur auf deine Ziele hinarbeitest, sondern schon vorher Freude findest. Genieße jeden Schritt den du auf deinem Weg machst und warte nicht darauf, dass alles perfekt wird.

Unter uns: Das wird es nämlich nie.

Wenn du einen neuen, starken Antrieb für dich selbst gefunden hast, wirst du auf immer neue Projekte stoßen, die dein Leben verbessern. Dabei ist es wichtig den Prozess an sich zu genießen und nicht nur de Erfolge. Sich weiterzuentwickeln bereitet viel Freude, wenn man diese zulässt.

Kurz zusammengefasst:

Antriebslosigkeit zu beseitigen ist ein langer Prozess, der viele spannende Veränderungen für dich bereithält. Genieße deinen Weg und finde Freude in deinen Aufgaben und Schritten.

Antriebslosigkeit überwinden: Einige wichtige Sonderthemen

Es gibt viele Themengebiete, die nur eine kleine Gruppe von Betroffenen beschäftigen. Diese werden wir ebenfalls behandeln, jedoch sind sie nicht für jeden Leser interessant. Überfliege also die Überschriften und schau, ob du dich in ihnen wiederfindest.

Falls du dein Spezialthema hier nicht behandelt findest, kannst du uns gerne eine E-Mail schreiben.

Antriebslosigkeit in der Frühschwangerschaft und Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist eine extreme Belastung für den Körper und Geist der Frau. Sie unterliegt Hormonschwankungen, durchlebt viele verschiedene Emotionen und bereit sich auf das Wunder der Geburt vor.

Es spielen sich zahlreiche Veränderungen ab, die ermüdend sein können. Dein Körper braucht seine Energie um das heranwachsende Baby zu versorgen und als schwangere Frau fühlt man sich oft im ersten und letzten Drittel der Schwangerschaft überfordert und antriebslos. Das ist ein normaler Prozess, über den man sich nicht zu viele Gedanken machen sollte.

Erwarte nicht zu viel von dir, denn du hast bereits eine immens wichtige Aufgabe die zu erledigen ist. Andere Dinge sollten nebensächlich sein und wenn mal ein paar Todos liegenbleiben, ist das kein Beinbruch.

Falls du jedoch im Zuge der Antriebslosigkeit in der Schwangerschaft Anzeichen für eine sich entwickelnde Depression feststellst, ist es an der Zeit deine Gedanken dem Frauenarzt mitzuteilen.

Dieser kennt dich und kann gut einschätzen, ob die Situation besorgniserregend ist, oder nicht.

Gegen Antriebslosigkeit Medikamente einnehmen?

Wer vor lauter Problemen und Sorgen den Durchblick verliert, geht häufig zum Arzt und will sich Medikamente verschreiben lassen. In Härtefällen mag das ein sinnvoller Start für eine Therapie sein, allerdings ist es keine Dauerlösung.

Der Arzt hat häufig nur wenige Minuten Zeit um einen Einblick in dein Leben zu bekommen. Seine Aufgabe ist nicht, dass du glücklich und zufrieden wirst, sondern dass deine Gesundheit aufrecht erhalten bleibt.

Unser Ratgeber gibt dir alle Mittel an die Hand, die du brauchst um deine Antriebslosigkeit überwinden zu können. Falls du nicht unter einer Krankheit leidest, ist die Einnahme von Medikamenten nicht notwendig. Du durchlebst eine Phase im Leben, die nahezu alle Menschen kennen und über die du mit unserem Ratgeber die Kontrolle gewinnen kannst.

Das Schlucken einer Pille mit plötzlicher Heilung klingt verlockend, wird jedoch nicht das gewünschte Ergebnis liefern. Dass du darüber nachdenkst zeigst jedoch, dass du stets den einfachen Ausweg aus Problemen suchst und genau das ist Teil deines Problems.

Antriebslosigkeit und starke Müdigkeit

Antriebslosigkeit und Müdigkeit gehen oft Hand in Hand

Wenn der eigene Antrieb verloren geht, macht sich häufig Müdigkeit breit. Darüber musst du dir keine großen Sorgen machen. Arbeite gewissenhaft unseren Ratgeber durch und setze jeden Punkt nach und nach in deinem Leben um.

Du wirst feststellen, dass die Müdigkeit im Laufe des Prozesses verschwindet und deine Antriebslosigkeit ebenfalls.

Erwarte hier keine Wunder.

Auch starke Medikamente können deine Müdigkeit nicht von Heute auf Morgen verschwinden lassen, sondern höchstens überdecken.

Akzeptiere sie als Teil deines aktuellen Problems, welches du jedoch in den nächsten Wochen und Monaten in den Griff kriegen wirst.
Freue dich darauf, dass die Müdigkeit bald der Vergangenheit angehören wird.

Antriebslosigkeit durch Vitaminmantel

In Deutschland sind wir gut mit den meisten Vitaminen versorgt. Deutlich mehr Menschen haben einen Vitaminüberschuss anstelle eines Vitaminmangels. Das gilt jedoch nicht für alle Vitamine.

Vor allem ein Mangel an Vitamin D kann dazu beitragen, dass sich Antriebslosigkeit breitmacht.

Anstatt jedoch zu hochkonzentrierten Vitaminpräparaten zu greifen, solltest du daran arbeite dich ausgewogener zu ernähren.

Vitamin D ist vor allem in den folgenden Lebensmitteln enthalten:

  • Fettige Fische und Meerestiere
    • Hering
    • Aal
    • Lachs
    • Austern
    • Sardinen
  • Butter / Margarine
  • Käse / Milchprodukte
  • Leber
  • Eier
  • Pilze

Auch frische Luft und Sonnenstrahlen tragen dazu bei, dass deine Vitamin D Speicher gefüllt werden.

Andere wichtige Vitamine findest du in zahlreiche Gemüse- und Obstsorten. Je mehr unterschiedliche Lebensmittel du zu dir nimmst, desto mehr Vitamine nimmst du zu dir. Was häufig als Vitaminmangel diagnostiziert wird, kann auch ein Mangel an sekundären Pflanzenstoffen sein, die in der Wissenschaft noch nicht identifiziert wurden.

Antriebslosigkeit mit Homöopathie bekämpfen

Viele Menschen sind auf der Suche nach homöopathischen Mitteln gegen die Antriebslosigkeit. Aus wissenschaftlicher Sicht muss allerdings gesagt werden, dass diese Mittel keinerlei Wirkung haben, der über den Placebo-Effekt hinausgeht.

Dennoch können sie einen wichtigen Motivationsschub geben, der ein erster Schritt in Richtung Besserung bedeutet.

Da dieser jedoch ausschließlich auf dem Placebo-Effekt beruht, können wir die kein homöopathisches Mittel empfehlen, da sie allesamt dieselbe nicht-existierende Wirkung haben.

Antriebslosigkeit im Alter

Viele Betroffene verspüren im Alter Anzeichen einer Antriebsstörung. Häufig geht diese mit hormonellen Veränderungen einher und tritt beispielsweise nach der Menopause der Frau, beziehungsweise der Andropause des Mannes ein.

Eine Veränderung des Hormonhaushaltes kann dazu führen, dass man weniger motiviert, mit den bisherigen Entwicklungen des Lebens unzufrieden und niedergeschlagen ist.

Das ist normal und ein Prozess, den nahezu jeder Mensch durchläuft.

Um ihn zu überstehen können wir dir unseren obigen Ratgeber ans Herz legen. Er wird dir dabei helfen eine neue Bestimmung im Leben zu finden, deine Gesundheit zu verbessern und wieder neuen Antrieb zu finden.

Antriebslosigkeit und die Schilddrüse

Es gibt eine Reihe von Schilddrüsenkrankheiten, die eine Antriebslosigkeit begünstigen und verursachen können. Solltest du an einer solchen Krankheit leiden, legen wir dir ein Gespräch mit deinem behandelnden Arzt nahe.

Die angesprochenen Prozesse in unserem Ratgeber können die Behandlung stark unterstützen, allerdings niemals ersetzen.

Antriebslosigkeit nach einer Trennung

Trennungen sind häufig tiefe Einschnitte im Leben. Während einige Menschen neue Motivation aus ihnen schöpfen, reißen sie andere in eine Antriebslosigkeit. Hier ist wichtig zu erkennen, dass dies nur eine emotionale Phase ist, die sich wieder legen wird.

Weltweit finden sekündlich Trennungen statt und beinahe jeder Mensch macht danach ähnliches durch wie du. Gib der Sache etwas Zeit, lass zu, dass du darunter leidest und akzeptiere, dass eine Trennung in der Regel nach einiger Zeit positive Veränderungen in dein Leben bringen wird.

Antriebslosigkeit vorbeugen und abschließende Worte

Auf die Idee der Antriebslosigkeit vorbeugend zu begegnen kommt kaum jemand. Die meisten Menschen machen sich erst Gedanken über ein Problem, wenn es eingetreten ist. Die Prävention besteht darin, die aufkeimenden Ursachen nicht ans Tageslicht gelangen zu lassen.
Falls du also merkst, dass du dir verstärkt Sorgen machst, deine tägliche Routine aus den Angeln gerät oder ähnliches, solltest du zeitnah Gegensteuern.

Häufig tragen einschneidende Erlebnisse dazu bei, dass sich die Lebenssituation verändert. Wer hier wachsam ist bemerkt das frühzeitig und erkennt die Anzeichen. In einem solchen Fall ist das Risiko antriebslos zu werden gering.

Antriebslosigkeit FAQ

Hier bist du richtig, wenn du eine schnelle Antwort auf häufige Fragen zu dem Thema suchst. Gerne kannst du weitere Fragen an uns richten und uns somit helfen diesen FAQ zu ergänzen.

by Alexander Holzhammer

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Marlon
Marlon

Man muss nicht immer direkt zum Arzt laufen und nach Medikamenten schreien. Viele Krankheitsbilder entstehen durch eine ungesunde Lebensweise. Wenn man sich das einmal eingestanden hat und rausfindet, wie man es verändern kann, lösen sich viele Probleme in Luft auf.
Das soll nicht bedeuten, dass es keine schlimmen Krankheiten gibt, bei denen ein Arzt helfen muss, aber vor allem Zivilisationskrankheiten entstehen häufig durch Stress und eine ungesunde Ernährung.
Antriebslosigkeit mag schlimm sein, doch mit etwas Ehrgeiz bekommt man sie gut in den Griff.

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