Ashwagandha Dosierung: Die richtige Dosis für die beste Wirkung

Wir alle sind uns einig: Es gibt unzählige Naturmittel, die uns guttun. Viele asiatische Wellness-Produkte haben in Europa längst den Verbraucher überzeugt und sind einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Aber hast du schon einmal von Ashwagandha gehört? Falls nicht, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Ashwagandha wirkt sich wohltuend auf die Gesundheit der Menschen aus, und das in vielen Bereichen. Erfahre hier, wie Ashwagandha viele deiner Lebensbereiche positiv beeinflussen kann. Weit mehr als bei allen anderen Naturmitteln, kommt es bei Ashwagandha auf die Dosierung an, damit sich die Wirkung richtig entfalten kann. Erfahre zunächst, was Ashwagandha überhaupt ist und woher dieses vielseitig verwendbare Naturprodukt kommt.

Was ist Ashwagandha?

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Ashwagandha (Withania Somnifera) ist eine der vielen Formen der indischen Heilkunst. Inzwischen zieht Ashwagandha auch außerhalb der traditionell geprägten indischen Heillehre weltweit Aufmerksamkeit auf sich. Vom Grundsatz her betrachtet, ist Ashwagandha nichts anderes als der sanskritische Begriff für Heilpflanze. Etwas bildhafter deuten es die Inder und nennen Ashwagandha ‘Geruch des Pferdes’. Tatsächlich verbreitet die Ashwagandha-Wurzel einen Hauch von Pferdeduft. Im europäischen Raum hat sich Ashwagandha eher als Schlafbeere, Winterkirsche, Pferdewurzel oder indischer Ginseng einen Namen gemacht.

Aus botanischer Sicht gehört Ashwagandha zu den Nachtschattengewächsen, als withania somnifera bekannt, und ist weit verbreitet als natürliches Adaptogen. Ein einzelnes Ashwagandha-Gewächs erreicht eine Größe von bis zu 1,50 Metern. Withania somnifera besteht überwiegend aus biologisch aktiven Substanzen, die in bestimmten Gewächsen und Pflanzen, wie eben der Schlafbeere oder Winterkirsche, vorkommen.

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In welchen Teilen der Erde finden wir die Ashwagandha-Wurzel?

Überwiegend ist die Ashwagandha-Wurzel im asiatischen Raum (vornehmlich Indien), jedoch auch im gesamten vorder- und südasiatischen Raum, zuhause. Weil Ashwagandha warme Gefilde bevorzugt, gedeiht es inzwischen auch in vielen weiteren Regionen des Erdballs wie Afrika, China, Mauritius und in Südeuropa (Spanien, Sardinien, Sizilien und Griechenland).

Warum ist die perfekte Mengenbestimmung von Ashwagandha so wichtig?

Die Ashwagandha Pulver Dosierung muss akkurat ermittelt werden

Ashwagandha ist in der richtigen Dosierung vielseitig anwendbar. Gerne wird es als Ashwagandha Pulver oder Ashwagandha Kapseln genutzt. Auch reiner Ashwagandha Extrakt in stark konzentrierter Form ist ein gern gesehenes Ergänzungsmittel. Gemäß Expertenangaben kann Ashwagandha in den folgenden Bereichen Unterstützung leisten:

  • Stressausgleich
  • verbesserter Blutzuckerspiegel
  • Bodybuilding
  • Schilddrüse
  • Schlaf
  • Panikattacken
  • Angst
  • Abnehmen

Überwiegend ist Ashwagandha jedoch für seine stress- und angstreduzierenden Effekte bekannt. Mit der korrekten Menge von Ashwagandha bei individuell angepasster Dosierung können in den genannten Anwendungsgebieten unterstützende Ergebnisse erzielt werden.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Ashwagandha Extrakt, Kapseln und Pulver

Bei der Ashwagandha Dosierung Pulver oder Einnahme der Trockenwurzel sollte der Verbraucher besonders zurückhaltend sein. Beide haben einen sehr bitteren Geschmack. Wen das stört, der greift einfach auf die Kapseln zurück, die sich erst nach dem Schlucken auflösen und die Wirkstoffe des gesunden Gewächses freisetzen.

Vorweg sei gesagt: Die perfekte Ashwagandha Pulver-Dosierung, Ashwagandha-Kapsel-Dosierung oder Ashwagandha Extrakt Dosierung gibt es nicht. Diese hängt allzu sehr von zahlreichen individuellen Faktoren der Menschen ab, die sich für Ashwagandha als Nahrungsergänzung entscheiden.

Warum sind viele Dosierungsangaben auf Ashwagandha-Verpackungen von Händlern nicht perfekt?

In Deutschland und weiten Teilen Europas ist jeder Händler dazu verpflichtet, möglichst genaue Dosierungsangaben zu seinen Nahrungsergänzungsprodukten zu machen. Das ist bei der Mengendosierung von Ashwagandha nicht anders. Der Händler beschreibt auf Basis von Beratungen oder eigenem Ermessen, wie viel von dem Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden darf oder soll. Wunder dich daher bitte nicht, wenn du auf jeder Verpackung zur Schlafbeere, Winterkirsche oder Ginseng voneinander abweichende Dosierungsempfehlungen vorfindest.

Eine weit verbreitete Empfehlung ist der Richtwert von 500 mg Ashwagandha pro Tag. Viele Verantwortliche schlagen auch die Tageszeiten vor, wann die Ashwagandha-Einnahme erfolgen soll. Das hat jedoch weniger mit dem Verantwortungsbewusstsein im Ashwagandha-Vertrieb zu tun. Die Händler erwähnen das, weil der Gesetzgeber es so vorschreibt. Dabei spielt die Körperbeschaffenheit des Ashwagandha-Konsumenten eine entscheidende Rolle für die individuelle Dosierung und Einnahme. Jeder Körper reagiert anders auf dieses Naturprodukt.

Mindestens fünf Kriterien der körperlichen Beschaffenheit sollten hier berücksichtigt werden:

  1. Geschlecht
  2. Genetik
  3. Körpergewicht
  4. Psyche (da Ashwagandha diese positiv beeinflussen kann)
  5. persönliche Ernährungsweise

Folgst du den Dosierungsempfehlungen der Ashwagandha-Händler, machst du nichts falsch. Wirkungsvoller sind die Ashwagandha-Produkte jedoch, wenn deren Mengen auf die eigene Person angepasst sind.

Die individuelle Ashwagandha-Menge fachgerecht ermitteln

Wer Withania Somnifera dosieren möchte, muss die eigenen Ziele kennen

Es ist weder eine Sisyphusarbeit noch eine wissenschaftliche Herausforderung, die persönliche Dosierung herauszufinden. In 4 Schritten kommst du deiner persönlichen Ashwagandha-Einnahmemenge schon ganz nahe:

Schritt 1: Ermittlung des Gebrauchs

Lege zunächst den Zweck fest, für den du die korrekte Dosierung anpassen möchtest. Einige Beispiele zur Orientierung:

Oder verwendest du Ashwagandha ganz einfach für ein allgemein verbessertes Wohlbefinden?

Schritt 2: Persönliche Ashwagandha Dosierungsmenge auf Basis der Wirkstoffe erkennen

Nun gilt es, die Inhaltsstoffe und Wirkstoffe sowie deren Mengenangaben, wie sie auf der Verpackung der von dir erworbenen Ashwagandha-Produkte beschrieben sind, zu studieren. Hierbei rückt ein oftmals unbeachteter Wechseleffekt ins Auge des Betrachters. Je hochdosierter das Ashwagandha-Produkt ist, umso geringer sollte die persönliche Dosierung ausfallen.

Ob es sich um Bio-Qualität oder herkömmliche Ware handelt, spielt keine Rolle.

Schritt 3: Anteil der Withanolide beachten

Hochdosierte Produkte sind auf lange Sicht etwas günstiger als niedrig dosiertes Ashwagandha. Jedoch kommt es bei hohen Dosierungsmengen eher zu Nebenwirkungen, die nicht direkt gefährlich sind, aber unangenehm sein können. Die vielfältigen Wirkungsweisen von Ashwagandha sind überwiegend auf die Zusammensetzung mit hochwirksamen Withanoliden zurückzuführen.

Der Anteil der Withanolide sollte idealerweise zwischen 5% und 10% sein. Je höher die Dosierung, desto potenter das Produkt.

Schritt 4: Mit geringen Mengen starten

Da die Wirkungsweisen der Ashwagandha Produkte nun verinnerlicht sind, geht es an die Verwendung von Ashwagandha. So unterschiedlich, wie die Wirksamkeit von Ashwagandha auf den menschlichen Körper ist, so verschieden sind auch die Einnahmeformen. Folgende Dosierungen lassen sich mit Ashwagandha durchführen:

  • Ashwagandha Pulver Dosierung
  • Ashwagandha Pulverdosierung nach Anwendungsgebiet
  • Ashwagandha Dosierung von Kapseln
  • Dosierung Ashwagandha Extrakt

Seine Wirkung entfaltet Ashwagandha unabhängig von den verschiedenen Einnahmeformen, jedoch leistet der Glauben an das Naturprodukt Ashwagandha einen zusätzlichen Beitrag zum Wirkungsgrad. Für welche Art der Einnahme sich der Konsument entscheidet, ist seine ganz persönliche Sache und entspricht seinen Empfindungen. Zur Ashwagandha Pulver Dosierung wird in den Mengenangaben meistens eine Teelöffel-Anzahl genannt. Pulver ist leicht einzunehmen und löst sich binnen Minuten im Körper auf. Mit der Ashwagandha Pulver Dosierung Teelöffel tritt auch die Wirkung schneller ein, während bei der Ashwagandha-Dosierung von Kapseln die Menge leichter zu bestimmen ist, die mit der Anzahl der einzunehmenden Kapseln im Zusammenhang steht.

Die Dosierung von Ashwagandha Extrakt wirkt aufgrund der stark kompensierten Inhaltsstoffe wesentlich intensiver als die Kapseln oder das Pulver. Daher ist bei der Dosierung von Ashwagandha auf eine eher geringe Menge zurückzugreifen.

Für alle Ashwagandha Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt es sich insgesamt, mit sehr kleinen Einnahmemengen zu starten, um Wirkung und Verträglichkeit zu testen. Über 2 bis 3 Tage nimmst du einfach sehr kleine Mengen ein, die du bei guter Verträglichkeit langsam steigern kannst. Eine weitere kleine Faustregel von Ashwagandha-Experten lautet:

Je Kilogramm Körpergewicht 8 mg Ashwagandha am Tag.

Bei 60 Kilogramm Körpergewicht stimmt dann wieder die auf zahlreichen Verpackungen und Beipackzetteln zu Ashwagandha empfohlene Menge von etwa 500 mg pro Tag.

Der Ginseng aus Indien am Stück wirkt anders und stärker als verarbeitete Produkte wie Kapseln, Pulver oder Extrakt. Wer die Pflanze in reiner Wurzelform zu sich nimmt, benötigt maximal ca. 3 bis 6 Gramm täglich.

Tipp: Lese hier alles über Ashwagandha Erfahrungen

Maximaldosierung von Ashwagandha ohne Nebenwirkungen

Unabhängig von der favorisierten Darreichungsform bei der Einnahme von Ashwagandha sollte eine Maximalmenge von 1.500 mg Ashwagandha am Tag im Normalfall keine Nebenwirkungen hervorrufen. Auch hierbei handelt es sich um einen Richtwert, den Ashwagandha-Experten nach langjährigen Erfahrungswerten empfehlen. Solltest du hohe Mengen einnehmen wollen, solltest du allerdings vorher mit deinem Arzt sprechen.

Welche Nebenwirkungen können bei einer höheren Dosierung auftreten?

Wer Ashwagandha nimmt sollte viel Wasser trinken

Nebenwirkungen durch Ashwagandha können, müssen jedoch nicht, auftreten. Einige Ashwagandha-Kenner berichten überwiegend von folgenden Begleiterscheinungen, wenn sie sich sehr hohe Mengen verabreichen:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall

Neben diesen unliebsamen Effekten können die Nebenwirkungen im Einzelfall auch schon mal schlimmere Folgen mit sich bringen, die jedoch sehr sehr selten festgestellt wurden.

Der richtige Einnahmezeitpunkt für withania somnifera

Ebenso bedeutungsvoll für den Wirkungsgrad von Ashwagandha ist neben der Dosierung auch der Einnahmezeitpunkt.

Wer nach dem einen richtigen Einnahmezeitpunkt sucht, sucht diesen vergebens. Ihn gibt es nicht. Vielmehr wird, genau wie die Dosierungsmenge, der Einnahmezeitpunkt in Verbindung mit den Beschwerden, die Ashwagandha lindern bzw. beseitigen soll, festgelegt.

Ein paar Gedanken zum Einnahmezeitpunkt:

Üblich ist die Einnahme am Morgen nach dem Aufstehen. Wer jedoch sein Schlafproblem bekämpfen will, nimmt dieses ayurvedische Nahrungsergänzungsmittel wohl eher am Abend vor dem Schlafengehen zu sich. Mit einer gut angepassten Ashwagandha Dosierung für den Schlaf über einen längeren Zeitraum dürfen Menschen, die die Ashwagandha-Wirkstoffe gut aufnehmen, auf regelmäßigen Schlaf hoffen.

Wie Ashwagandha Schlaf fördert, erfährst du hier.

Erfahrene Ashwagandha-Konsumenten empfehlen die Einnahme wiederum nicht unmittelbar vor oder nach dem Essen, da dies die Wirkung beeinträchtigen könnte. Diese soll dadurch geringer ausfallen. Empfindliche Ashwagandha-Fans, die den bitteren Geschmack nicht mögen, bevorzugen die Einnahme zu den Mahlzeiten, da damit das intensive Geschmacksmanko nicht so präsent ist.

Schließlich gilt auch hier, dass jeder für sich den optimalen Zeitpunkt der Einnahme herausfindet. Dabei sollte man den Wirkeffekt im Blick halten. Ist die Wirkung gleich Null, dann sollte der Zeitpunkt der Einnahme angepasst werden.

WICHTIGE ANMERKUNG:

Wer seine persönliche Einnahmezeit herausgefunden hat, der sollte dabei bleiben. Nur bei regelmäßiger Einnahme entfaltet das Naturmittel seine gesamte Wirkung.

Lesetipp: Besser schlafen - 10 Tipps für erholsamen Schlaf

Wann eine hohe Ashwagandha Dosierung gut ist

Ashwagandha gehört zu den Nahrungsergänzungsmitteln, die weitgehend erforscht sind. Die unbestritten positiven Wirkstoffe verleihen Ashwagandha den Ruf der Königin des Ayurveda. 5000 Jahre Erfahrung in der indischen Heilkunde sprechen für die Einnahme von Ashwagandha-Produkten als Nahrungsergänzungsmittel. Einige Ashwaganda Studien konnten diese hohe Ashwagandha Wirkung erforschen, die jedoch nur dann ihren Höhepunkt erreicht, wenn der Verbraucher hinter dieser traditionellen Form von Naturprodukten steht. Die Wirkung von Ashwagandha ist so verschieden wie die Menschen, die diese natürlichen Wirkstoffe einnehmen. Daher sollte niemand enttäuscht sein oder sich wundern, wenn Ashwagandha dem Freund oder der Freundin hilft, aber man selbst kaum eine Wirkung bemerkt. Es ist und bleibt ein Naturprodukt.

Viele Menschen sehen in Ashwagandha eine Alternative oder zumindest einen Zusatz zur Medizin gegen bestimmte Krankheitsbilder und verwenden ihr Ashwagandha-Produkt zur Beseitigung oder Linderung eines bestimmten Krankheitsbildes. Dabei schadet es jedoch nicht, dies mit einem Arzt des Vertrauens zu besprechen. Nur der professionelle Mediziner weiß im Falle von schweren Krankheitsverläufen, ob ein Produkt gut ist oder ob ein Verzicht notwendig ist.

Als Ergebnis aus 200 unterschiedlichen Studien die möglichen Hauptfaktoren der Wirkung von Ashwagandha im Überblick:

  • Besserung bei Schilddrüsenbeschwerden
  • Linderung von Ängsten und Stimmungsschwankungen
  • Ashwagandha Panikattacke Dosierung
  • Bekämpfung von Stresserscheinungen (die Stresstoleranz wird erhöht)
  • Hilfe bei stressbedingtem Übergewicht
  • Erhöhung von Ausdauer und Widerstandsfähigkeit
  • Verbesserung der Denk- und Gedächtnisleistung
  • Behandlung von hormonbedingten Ermüdungsschüben
  • Prävention und Abwendung von Gewebeveränderungen
  • Blutzuckerstabilisierung
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Stärkung des Immunsystems

Die genannten Ergebnisse, die aus einer längerfristigen Ashwagandha-Einnahme hervorgehen, stammen aus belegbaren Studien. Geht es nach der Meinung von Ashwagandha-Kennern, kann das Naturprodukt aus Indien noch viel mehr. So sprechen viele von einer positiven Wirkung auf Nieren und Leber ebenso wie von langfristig positiven Veränderungen des gesamten Nervensystems. Darüber hinaus soll Ashwagandha entzündungshemmend sein und enthält eine größere Anzahl an Antioxidantien. Auch dem Herz soll Ashwagandha in einigen Fällen positive Dienste leisten und es belastbarer machen.

Beim Bodybuilding soll Ashwagandha das Muskelwachstum fördern.

Sonderfall withaferin a

Viele mg Ashwagandha sind im Bodybuilding interessant

Ashwagandha setzt sich aus verschiedenen Wirkstoffen zusammen. Einer davon ist withaferin-a. Anwender von Ashwagandha haben die Erfahrung gemacht, dass dieser Wirkstoff bei der Verhütung und besonderen Behandlung von Gebärmutterhals-Beschwerden eine Unterstützung bieten kann. A-Withaferin soll sogar das Wachstum bösartiger Zellen bis zu einem gewissen Grad bei gleichzeitiger medizinischer Behandlung eindämmen oder reduzieren können. Besonders im Magen-/Darmtrakt sowie im Brustbereich wurden derartige Erfolge schon festgestellt. Garantien dafür gibt es jedoch nicht.

Sonderfall Schilddrüse: Mit Ashwagandha die leichte Über- und Unterfunktion der Schilddrüse sanft ausgleichen

Die Schilddrüse ist ein sensibles Organ und für eine ausgleichende Hormonproduktion im menschlichen Körper verantwortlich. Doch gerade im deutschsprachigen Raum werden Menschen immer häufiger mit Schilddrüsenproblemen konfrontiert. Immer mehr Menschen trifft das Leid einer unausgeglichenen Schilddrüse, leben mit einer Über- oder Unterfunktion dieses so wichtigen Organs, das vor allem auch für unser Wohlbefinden die Verantwortung trägt. Da die Schulmedizin mit der Heilung und Linderung von Schilddrüsenproblemen kaum Erfolge feiert, greifen immer mehr Menschen zu natürlichen Mitteln.

Hier kommt Ashwagandha ins Spiel. Einige Studien belegen, dass Ashwaghanda bei einigen Probanden, bei denen die Ashwagandha Dosierung für die Schilddrüse durch medizinische Fachleute vorgenommen wurde, eine positive ausgleichende Wirkung des Indien-Ginsengs auf die Schilddrüse festgestellt werden konnte. Ashwagandha kann im Optimalfall bei leichten Schilddrüsenproblemen das hormonelle Gleichgewicht wieder herstellen, wenn der menschliche Körper das Ashwagandha-Produkt gut aufnimmt.

Zur Unterstützung der Schilddrüse hat sich Ashwagandha-Extrakt als geeignet erwiesen, wenn er in größerer Dosis eingenommen wird. Auch hier macht die Absprache mit dem behandelnden Mediziner Sinn.

Viele körperliche und psychische Beeinträchtigungen, bei denen Ashwagandha möglicherweise helfen kann, entstehen überhaupt erst, wenn die Schilddrüse leidet. Schlafstörungen, Schlafprobleme, Herzrasen, niedriger oder erhöhter Blutdruck sowie Unruhe, Reizbarkeit und Nervosität entstehen oftmals erst durch eine kranke Schilddrüse, auch wenn das Organ nur leichte Abweichungen aufweist. Ashwagandha war bereits vielen Menschen eine echte Hilfe bei der Milderung ihrer durch die Schilddrüse verursachten Krankheitsbilder, was jedoch keine Garantie für jeden darstellt. In den meisten Fällen ist die Wirkung von Ashwagandha Typsache.

So wirken die beliebtesten Ashwagandha Produkte im Einzelnen bei passender Dosierung

Ashwagandha Pulver Dosierung

Mit einer individuell festgelegten Ashwagandha Dosierung gegen Angst kann das Ashwagandha Pulver einen hohen Wirkungsgrad bei Angstzuständen erzielen. Ashwagandha gegen Angst hilft dann am besten, wenn der Konsument offen für dieses Naturprodukt ist. Im Gegensatz zum hochkonzentrierten Ashwagandha Extrakt ist ein natürliches Ashwagandha Pulver nicht konzentriert. Daher sind, je nach Person, höhere Mengen erforderlich. Die von Fachleuten empfohlene Tagesmenge bewegt sich zwischen 3 bis 6 Gramm des Pulvers, wobei 6 Gramm als maximale sichere Tagesdosis gilt.

Der reine Ashwagandha Extrakt: Einsatzbereiche und Dosis der Schlafbeere

Das Ashwagandha findet vielfach, so will es auch der Name ‘Schlafbeere’, als beruhigendes Mittel und Schlafmittel seine Berechtigung. Stressbedingte Schlafstörungen lassen sich gemäß Aussagen von Experten am besten mit dem Extrakt bekämpfen, da dieser höher konzentriert ist als andere Ashwagandha-Darreichungsvarianten. Besonders wegen der hohen Konzentration sollte man bei der Einnahme von Extrakt mit Kleinstmengen beginnen und diese langsam steigern. Wie beschrieben, kann der Extrakt unter gewissen Voraussetzungen ausgleichend auf die Schilddrüse einwirken.

Lestipp: Alles was du über Stress wissen musst.

Ashwagandha Kapseln: Der Allrounder für alle Anwendungsgebiete

Die Ashwagandha Kapseln umhüllen fast immer den konzentrierten Ashwagandha Extrakt. Der Einnehmende entgeht damit dem ungeliebten Bittergeschmack, den die Wurzel oder das Pulver als unschönen Nebeneffekt mit sich bringen. Die Kapsel eignet sich für alle Anwendungsgebiete des Ashwagandha und entfaltet ihre Wirkung mit dem richtigen Einnahmezeitpunkt bei angepasster Dosis. Viele im Markt erhältliche Ashwagandha Kapseln enthalten bereits die richtige Tagesmenge von 500 mg Ashwagandha je Kapsel und etwa einen 7-Prozent-Gehalt an Withanoliden. Das vereinfacht die Einnahme für den Konsumenten enorm.

Bei den verschiedenen Ashwagandha Produkten existieren zwar Empfehlungen zu deren Einsatzbereichen, jedoch kann jedes Produkt in jedem Bereich seine Wirkung nach einem längeren Zeitrahmen der Einnahme anders offenbaren.

Empfehlung:

Man nutzt nur die Wurzeln und Blätter, jedoch niemals die Beere selbst, auch wenn der Name Schlafbeere diese beinhaltet, was für Ashwagandha-Neulinge ein wenig irreführend klingt.

Neben den gängigen Darreichungsformen gibt es Ashwagandha auch als Tee oder Tropfen. Letztere sind jedoch eher selten erhältlich.

Ab wann bemerken Konsumenten von withania somnifera erste Wirkungserfolge?

Gerade bei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln sollte niemand das sofortige Wunder erwarten. Die Wirkung fällt auch hier von Person zu Person recht verschieden aus. Der Körper benötigt etwas Zeit, um sich auf die neuen ungewohnten Zugaben einzustellen. Da es sich bei Ashwagandha um ein sogenanntes Nahrungsergänzungsmittel handelt, steht deren Wirkung auch im Zusammenhang mit der gesamten Ernährungsweise der Ashwagandha-Konsumenten. Wer sich durchgängig ungesund ernährt, viel Fastfood und Süßwaren zu sich nimmt, der sollte von einem einzigen Naturprodukt, wie Ashwagandha, kein medizinisches Phänomen erwarten. In der ayurvedischen Ernährung, wovon Ashwagandha ein Bestandteil ist, spielt die gesamte Lebensform die entscheidende Rolle.

In einem Fall jedoch kann Ashwagandha bereits ab dem ersten Tag oder innerhalb der ersten Tage wirken. Die withania somnifera-Substanzen stehen für ein beruhigendes und bei höherer Dosis schnell einschläferndes Ergebnis. Das kann je nach Verfassung und körperlicher Struktur einer Person schon zum Anfang der Einnahme sein. In der Regel stellen sich die stress- und nervositätsreduzierenden Effekte erst nach mehreren Wochen und Monaten ein. Wer Ashwagandha einnimmt, braucht demnach oft einen langen Atem.

Hier gilt es, durchzuhalten. Daher ist die regelmäßige Einnahme über einen langen Zeitraum, von höchster Bedeutung. Wer diese notwendige Geduld nicht aufbringt, wird die positiven Auswirkungen von Ashwagandha nie kennenlernen.

Vier Fallbeispiele für die Wirkung von Ashwagandha bei empfohlener Dosierungsmenge

Ashwagandha spricht nicht bei allen Menschen gleich an, kann jedoch gezielt auf spezielle Bereiche angewandt werden.

Ashwagandha im Bodybuilding: Muskelwachstum und Kraft steigern

In einer achtwöchigen Studie wurde festgestellt, dass Männer, die täglich 500 mg eines Ashwagandha-Produktes verabreicht bekamen, ihre Muskelkraft verbessern konnten, während dies bei Probanden mit Placebo-Einnahmen nicht der Fall war. Mit einer Ashwagandha Dosierung für das Bodybuilding von 600 Milligramm über den gleichen Zeitraum erfolgte sogar eine 1,3- bis 1,6-fache Steigerung der Muskelmasse. Auch Frauen sollten laut der studiendurchführenden Instanzen davon profitieren.

Bekämpfen und Mildern von Entzündungen und Infektionen

Einige Wissenschaftler sind sich einig, dass Ashwagandha sowohl Entzündungen reduzieren als auch unterstützend bei der Bekämpfung von Infektionen einwirken kann. Wer über einen Zeitrahmen von 60 Tagen 250 mg bis 500 mg der Ashwagandha-Stoffe einnimmt, kann, so kam es bei einer Untersuchung heraus, Entzündungen bis zu 30% reduzieren. In detaillierten Untersuchungen wurde nach einer Ashwagandha-Langzeiteinnahme von Testpersonen ein Entzündungsmarker aus C-reaktiven Proteinen festgestellt.

Verbesserung der Gedächtnisleistung

Ashwagandha hat in der Ayurveda-Medizin eine lange Tradition bei der Optimierung der Gedächtnisleistung. Im Rahmen einer achtwöchigen Studie konnten Probanden, die zweimal täglich 300 mg Ashwagandha-Wurzelextrakt verabreicht bekamen, ihre Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung und das Lösen schwieriger Aufgaben deutlich verbessern. Auch eine verbesserte Reaktionszeit ließ sich feststellen. Bei anderen Testpersonen, die lediglich ein Placebo erhielten, war das nicht der Fall. Damit ist auch im Bereich des Denkorgans, dem menschlichen Gehirn, bewiesen, dass Ashwagandha eine gute Unterstützung darstellt.

Ein Segen für Männer? Verbesserung der Fruchtbarkeit

Eine gewisse Anzahl von Männern, die im Rahmen einer Studie zu Ashwagandha untersucht wurden, wiesen schlechte Fruchtbarkeitsfaktoren auf. Durch die Einnahme von 5 Gramm Ashwagandha pro Tag über einen Zeitraum von drei Monaten konnten sie die Beweglichkeit ihrer Spermien deutlich verbessern und deren Anzahl erhöhen. Dies soll durch mehrere vergleichbare Studien inzwischen belegt sein.

Wer sollte Ashwagandha nicht einnehmen?

Ashwagandha als Nahrungsergänzung stellt kein großes Gefahrenpotential für Menschen dar. Eher sind die positiven Effekte hervorzuheben. Jedoch gibt es Personengruppen, die, zumindest über einen längeren Zeitraum, auf Ashwagandha vollständig verzichten sollten:

  • Kinder
  • schwangere Frauen
  • stillende Frauen
  • Menschen mit Schilddrüsenüberfunktion

Ashwagandha kann sich, insbesondere bei personenangepasster Dosierung, positiv auf die Schilddrüse auswirken. Bei Menschen mit einer Schilddrüsenüberfunktion kann dies jedoch ins Gegenteil umschlagen und eine mögliche Gefahr darstellen.

In welchem Fall sollten Ashwagandha-Fans auf ihr Produkt verzichten?

Ashwagandha ist bei angepasster Dosierung gut verträglich. Doch es gibt wenige Substanzen, die die Wirkung von Ashwagandha hemmen oder unschöne Nebenwirkungen mit der gleichzeitigen Ashwagandha-Einnahme hervorrufen. Bei Nutzung folgender vier Substanzen, ist ein Verzicht auf Ashwagandha geboten:

  1. Beruhigungsmittel
  2. Alkohol
  3. angstlösende Medikamente
  4. medizinische Schlafmittel

Neben unschönen Nebenwirkungen können auch weitreichende Wechselwirkungen entstehen, wenn der Ashwagandha-Verbraucher aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung weitere starke Medikamente einnehmen muss, wie beispielsweise Blutzuckermedikamente, Schilddrüsenmedikamente oder Blutdruckmedikamente. Möchte der Liebhaber natürlicher Ergänzungsprodukte nicht auf Ashwagandha verzichten, sollte der Hausarzt erster Ansprechpartner sein.

Fazit

Ashwagandha ist als medizinische Heilpflanze anerkannt, die dir so manchen gesundheitlichen Vorteil verschaffen kann. Bei schwerwiegenden Krankheiten kann und sollten natürliche Produkte nicht den Arzt ersetzen. Nur dieser erkennt den Fortschritt einer Genesung oder, welche behandelnden Maßnahmen zum Ziel einer Heilung führen. Gesunde Menschen tun mit der Einnahme von Ashwagandha-Produkten bei richtiger Dosierung können ihrem körperlichen und geistigen Wohlbefinden etwas Gutes tun. Wer erstmalig Ashwagandha verwendet, findet seinen Weg durch Ausprobieren und Testen.

Die passende Menge, der richtige Zeitpunkt und die priorisierte Darreichungsform gilt es zu entdecken. Wer ausreichend Geduld aufbringt, wird nach einigen Wochen die Früchte der Einnahme ernten. Bei dem einen ist es der gesunde Schlaf, der andere erhält neue Energieschübe. Viele Konsumenten von Ashwagandha-Produkten schwören darauf, dass sich ihr Gesamt-Wohlbefinden mit den withania somnifera-Substanzen deutlich verbessert.

Weitere Fragen zur perfekten Dosierung? Schreib uns gerne an folgende E-Mail Adresse: info@fitness-vital.net!

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Über den Autor
Silvan

Silvan beobachtet seit über 10 Jahren den Fitness-Markt, berichtet über neue Trends und ist als Autor für Fitness Vital tätig. Er ist Experte für Supplements, Ernährung und Ayurveda.

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